Design Thinking macht Spaß. Und führt zu neuen Ideen und Maßnahmen in der politischen Kommunikation und im politischen Selbstverständnis Ihres Unternehmens:

  • Politisches Design Thinking kann die Zielgruppen Ihrer politischen Kommunikation modern definieren: Stakeholder sind im digitalen Zeitalter nicht mehr auf den eingespielten Kreis aus Politik und Verwaltung beschränkt. Digitale Medien und deren Möglichkeiten für Transparenz und Austausch macht auch thematisch interessierte Menschen zu Ihren Stakeholdern, sofern diese als Influencer oder Netzwerker über Reichweiten verfügen und so Einfluss auf politische Prozesse nehmen könn(t)en.
  • Auch die Themen politischer Kommunikation werden komplexer: Fachkräftemangel, Digitalisierung, nachhaltige Wertschöpfung, Diesel, Kohle. Grundlegende Fragen aus erweiterten Stakeholderkreisen oder sozialmedialen Echoräumen verlangen Antworten von produzierenden Unternehmen und Wirtschaftsverbänden.

Unternehmen und Verbände sollten die Frage ihrer politischen Teilhabe prüfen und neu definieren

Denn erweiterte Stakeholderkreise politisieren klassische Verbraucherthemen und tragen sie in die politische Arena. Die Menschen wissen durch die Digitalisierung mehr und sind besser informiert. Sie wollen Fragen und Anregungen direkt mit Herstellern oder Interessenvertreten besprechen und suchen nach Wegen, politische Prozesse mitzugestalten.

Daher haben Unternehmen und Verbände heute erweiterte Kommunikationsmöglichkeiten im politisch-medialen Umfeld. Sie können Themen in neuen Stakeholderkreisen ventilieren und so an ihrer politischen-medialen Marke arbeiten. Sie können sich aber auch als verantwortliche Akteure positionieren und Themen, die ihre Wertschöpfung betreffen, im gesamtgesellschaftlichen Kontext spielen und Lösungsvorschläge machen.

Das erhöht natürlich auch die Wachstumschancen. Denn die neuen Interaktionsmöglichkeiten erweitern die politischen Rahmenbedingen der Wirtschaft. Neue, insbesondere digitale politische Dialogformate sind auch wirksame Mittel für Ihr Lobbying und eröffnen Ihnen neue Wege, Ihre Themen in den politischen Raum einzusteuern.

In der praktischen Umsetzung zeigt sich, dass moderne politische Partizipation besonders durch digitale Kommunikation wirksam wird und für Sichtbarkeit sorgt. Die grundlegenden Fragen Ihrer Bereitschaft zu moderner politischer Teilhabe durch digitale Medien und Netzwerke sind Neuland, das sich in unseren Workshops leichter betreten und ausloten lässt.

Soziale Medien sind ideale Kanäle für politischen Interaktion. Wenn man sie beherrscht…

In #Berlin twittert jeder: Kurznachrichten für „alles und jeden“. Nur: wer hört zu und was wird bewirkt?

“Das wichtigste Bewerbungsnetzwerk” unterstützt Employer Branding und bringt Reichweite: Unternehmen spielen über “Arbeit” auch ihre Lobbythemen zu Kernfragen ihrer Produkte und Dienstleistungen. Sie auch?

Jeder Ü40 ist dabei: Individuelle und institutionelle Communities zu Ökologie, Soziale Fragen, Gleichberechtigung, Inklusion, Wirtschaftswachstum. Politisch nutzbar?

Das “wichtigste kommerzielle Netzwerk” vereint die oberen 10.000: Doch wie kommt man mit diesen in Kontakt? Und wie wird aus einem Kontakt eine effektive Interaktion?

Bunte Bilderwelt: Every kid‘s favourite Microblog. Sogar einige Verbände sind schon dabei. Lässt sich Politik interaktiv visualisieren?

Der Instant-Messaging-Dienst wird wichtiger auch in der Politikarbeit. Sehen Sie Einsatzmöglichkeiten? Oder bestehen einmal wieder „Bedenken“ und „Vorbehalte“?

Fazit: Unternehmen und Verbände ohne digitale Public Affairs sind zahnlose Tiger

Verbände-Kommunikation muss im digitalen Zeitalter digital sein. Das „Wie“ digitaler politischer Kommunikation üben wir mit Ihnen im Rahmen unserer Design Thinking Workshops.

  • Stakeholdermanagement: Verbraucher sind als Wähler politische Stakeholder und setzen auf transparente, interaktive Kommunikation. In unseren Workshops setzen Sie auf den Customer Focus und erkennen Ihre alten und neuen Zielgruppen aus neuen Perspektiven. Sie erkunden neue Wege für Kontakt und Interaktion. Sie erkennen Bedürfnisse und leiten daraus Maßnahmen ab.
  • Besonders Verbände müssen sich vom „Verband-omaten“ zum Ansprechpartner wandeln. Auch Unternehmen sollten Social Media als Weg zu Kunden und Stakeholdern und nicht als digitale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verstehen. Denn Zielgruppen und Stakeholder sind bei aller Digitalität Menschen mit Emotionen und keine amorphen Datensätze im Excelformat.
  • Sie verbreiten nicht wie bisher Nachrichten über den Sendemast Presseabteilung, sondern spielen Ihre Themen vielschichtiger und dialogorientierter. Wie in modernen Newsrooms kommunizieren Sie auf verschiedenen Kanälen und treten mit diversen Zielgruppen zu Ihren Themen in interaktiven Kontakt

In unseren Political Design Thinking-Formaten erleben Sie Fallbeispiele aus klassischen Lobbyfeldern wie Energie und Konsumgütern. Wir zeigen Ihnen die Effizienz digitaler politischer Kommunikation und die Relevanz politischer Partizipation für den zukünftigen Erfolg Ihres Unternehmens.